Fussfee | Alles rund um Ihre Füsse

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:


Fusspflegeprogramm


Tipps für zu Hause
Das tägliche Waschen der Füsse ist ein wichtiger Bestandteil der Fusspflege. Schmutz und Schweiss müssen abgewaschen werden, um Infektionsrisiken vorzubeugen und die Füsse frisch zu halten.

Entfernung der Hornhaut
Entfernen Sie die Hornhaut mit einer Fussfeile, bevor Sie ein Fussbad nehmen.

Fussbad
Ein Fussbad bei müden und schweren Füssen nach 12 oder mehr Stunden auf den Beinen hört sich nicht nur gut an, es fühlt sich sogar noch besser an. Beginnen Sie mit einem beruhigenden Fussbad, um Ihre Füsse zu reinigen und zu beleben.


Vorsicht bei kaltem Wetter
Vermeiden Sie bei kaltem Wetter dampfende, heisse Fussbäder. Wenn ein durchgefrorener Fuss in heisses Wasser eingetaucht wird, können Frostbeulen entstehen, weil sich die verengten Blutgefässe zu schnell ausdehnen.

Trocknen
Trocknen Sie Ihre Füsse gründlich ab, vergessen Sie die Zehenzwischenräume dabei nicht. Pilze und Bakterien gedeihen in einer feuchtwarmen Umgebung am besten. Nehmen Sie sich also Zeit.

Fusspilzinfektion
Sollten Sie einen Fusspilz oder eine andere Pilzinfektion haben, stecken Sie das Handtuch anschliessend direkt in die Wäschetonne. Bakterien und Pilze können bis zu vier Wochen „schlafend“ überleben.

Füsse eincremen
Es lohnt sich die Füsse täglich mit einer Feuchtigkeitscreme einzucremen.

 
Schweissfuss was nun?
Schuld an schlecht riechende Füsse, ist der Fussschweiss. Besonders in den heissen Sommermonaten sind solche Füsse weit verbreitet. Denn wenn es heiss ist, schwitzen die Füsse schneller in den Schuhen als sonst.

Was ist die Ursache beim Schwitzen?
Schwitzen ist eigentlich eine lebenswichtige Funktion, das Verdunsten des Schweisses entzieht der Haut Wärme und lässt sie abkühlen. Der Körper regelt so seine Temperatur. Wenn Menschen stärker schwitzen, als es für die Wärmeregulation notwendig ist, spricht man von einer übermässigen Schweiss Produktion in der Fachsprache (Hyperhidrose).

Was ist schuld am Fussgeruch?
Schweiss an sich riecht nicht und besteht vor allem aus Wasser. Beim Schwitzen scheiden wir hauptsächlich Kochsalz aus. Der unangenehme Geruch entsteht erst, wenn Bakterien, die auf der Haut sind, zum Schweiss hinzukommen. Die Bakterien zersetzen den Schweiss und produzieren dabei unter anderem Buttersäure – diese riecht extrem stark und stechend. Geschlossene Schuhe hindern den Schweiss am Verdunsten und schaffen eine regelrechte Schwitzkammer. Ideale Bedingungen für Fussgeruch.

Was hilft?
Die richtige Schuhwahl ist ein erster grosser Schritt. Doch es gibt noch viele weitere gute Tipps:

  • Auf keinen Fall Plastikschuhe. Bei geschlossenen Schuhen muss es (atmungsaktiv wie Leder) sein.
  • Desinfizieren Sie die Schuhe mit einem Desinfektionsmittel.
  • Keine Synthetiksocken. Sie nehmen gleich wie Plastikschuhe keinen Schweiss auf.
  • Einlagesohlen aus atmungsaktiven Materialien wie Leder können Schweiss absorbieren. Auch das Tragen von Zimtsohlen reduziert den Schweiss.
  • Bei heissen Jahreszeiten sind offene Schuhe empfehlenswert. Der Schweiss kann so direkt verdunsten. Wo sich kein Schweiss ansammelt, ist auch kein Fussgeruch.
  • Waschen Sie Ihre Füsse regelmässig; trocknen Sie diese auch zwischen den Zehen gut ab.
  • Spezielle Crmen, Deos und Fusspuder helfen, die Schweisszersetzung zu vermindern. Den Puder kann man täglich auf die Füsse auftragen. Ich persönlich empfehle den Puder.

Sollte keiner dieser Tipps hilfreich für Sie sein, suchen Sie einen Dermatologen auf. Er kann herausfinden, ob Sie an übermässiger Schweissproduktion leiden.


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü